Erfahren Sie mehr über IT-Praxisberatung

IT-Prax­is­ber­atung ist ein Beratungs- und Dien­stleis­tungsange­bot für niederge­lassene Ärzte, das im Jahre 2012 von Tobias Kopp ins Leben gerufen wurde. Gemein­sam mit einem Net­zw­erk von Part­nern habe ich es mir zur Auf­gabe gemacht, die IT-Aus­tat­tung niederge­lassen­er Ärzte in Süd­deutsch­land zu verbessern.

Tobias Kopp (Initiator IT-Praxisberatung)

Ausbildung

  • Mas­ter of Sci­ence (mit Ausze­ich­nung) in Wirtschaftsin­for­matik (Hochschule Karl­sruhe — Tech­nik und Wirtschaft)
  • Mas­ter of Sci­ence in Kog­ni­tion­swis­senschaft (Eber­hard Karls Uni­ver­sität Tübin­gen)

Berufserfahrung

  • Forschung am Insti­tut für Ler­nen und Inno­va­tion (ILIN) der Hochschule Karl­sruhe — Tech­nik und Wirtschaft, u.a. zu Dig­i­tal­isierung und Inno­va­tion in kleinen und mit­tleren Unternehmen
  • Dozent für “Wis­senschaftlich­es Arbeit­en” an der Hochschule Karl­sruhe — Tech­nik und Wirtschaft
  • freier Mitar­beit­er in der Web-Pro­gram­mierung bei Cayenne-Media, Neumün­ster
  • Tätigkeit für diverse Fir­men der IT-Branche

Motto

Durch den demografis­chen Wan­del herrscht im deutschen Gesund­heitswe­sen Kosten- und Effizen­z­druck. Die Behand­lungsqual­ität soll hoch bleiben, obwohl für die Behand­lung von Patien­ten weniger Zeit und Geld zur Ver­fü­gung ste­ht. Ärzte opfern sich auf, weil sie ihre Patien­ten nicht als bloße Kun­den sehen wollen, die sie schnell abfer­ti­gen müssen. Dieser Spa­gat lässt sich aus mein­er Sicht nur durch die IT-gestützte Opti­mierung der organ­isatorischen Prozesse lösen. Solche Prozesse schaf­fen keinen Mehrw­ert für die Patien­ten und behin­dern den Arzt bei sein­er eigentlichen Auf­gabe.

Dig­i­tal­isierung gilt als Mega­trend, auch bei kleineren Unternehmen der Wirtschaft. Warum nicht auch im Gesund­heitswe­sen? IT kann uns lästige Auf­gaben abnehmen, zeits­parende Abläufe ermöglichen, zusät­zliche Mehrw­erte bieten und Raum schaf­fen, um sich einge­hend und men­schlich um die Patien­ten zu küm­mern. Effizienz bedeutet für mich aus­drück­lich nicht, Patien­ten möglichst schnell abzufer­ti­gen. Im Gegen­teil: Es bedeutet, genü­gend Zeit für sie zu haben. Dazu müssen admin­is­tra­tive Vorgänge (also das “Drumherum”) durch IT-Unter­stützung möglichst zeits­parend abgewick­elt wer­den.

Partner-Netzwerk

IT-Prax­is­ber­atung set­zt auf eine enge Koop­er­a­tion mit freien Part­nern: